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5 Lerntipps für Kinder in der Schule

5 Lerntipps für Kinder in der Schule

„Ab geht´s in die Schule und jetzt beginnt der Ernst des Lebens!“- Hast du diesen Satz auch noch von deinen Eltern in den Ohren, als du in die Schule gekommen bist? Wer hätte damals gedacht, dass an diesem Spruch wirklich etwas dran ist. Tatsächlich werden Kinder ab dem ersten Schultag ganz anders gefördert als im Kindergarten. Jetzt muss sich dein kleiner Liebling konzentrieren und für eine ganze Weile still sitzen. Die Lehrerin tritt als neue Aufsichtsperson in das Leben deines Kindes und neue Schulkameraden gehören zum neuen Umfeld. Und obendrein muss jedes Kind auch noch lernen. Dabei gibt es draußen mit den Freunden soviel zu entdecken und wenn dein Kind nicht zufälligerweise absolut begeistert vom Lernen ist, spielt es lieber im Garten und tollt mit den Kumpels herum. Aber das Lernen ist wichtig und schafft die wichtigen Grundlagen für die Zukunft. Wir zeigen dir, wie du mit 5 schlauen Lerntipps dafür sorgst, dass dein Nachwuchs nicht den Anschluss in der Schule verliert.

1. Sorge für die richtige Lernatmosphäre!

Sich lange und ausdauernd auf den Lernstoff zu konzentrieren ist für viele Kinder schon eine Herausforderung. Schwieriger wird es, wenn es durch störende Geräusche oder Aktivitäten abgelenkt wird. Im Kinderzimmer sollte deswegen ab spätestens der ersten Klasse ein Kinderschreibtisch in einer ruhigen Ecke des Zimmers stehen. Während des Lernens solltest du vermeiden, den kleinen Sonnenschein abzulenken und genau wie in der Schule eine ruhige und konstruktive Atmosphäre schaffen.

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2. Strukturiere und ordne die Lerninhalte mit deinem kleinen Schüler!

Chaos beim Lernen verursacht auch Chaos im Kopf. Bespreche mit dem Nachwuchs vor dem Lernen, was gerade Priorität hat, und lass ihn eine Aufgabe nach der nächsten erledigen. Manche Aufgaben sind, schwerer zu lösen, und so sollte eine knifflige Matheaufgabe, wenn dein Racker nicht gerade ein Mathe-Ass ist und so etwas als Hobby löst, eher zu Beginn bearbeitet werden und vielleicht ein Lesetext an den Schluss des Lernens gelegt werden. Es gibt natürlich auch Kinder, die lieber mit dem leichten Lernstoff beginnen, um dann Zeit für die schweren Arbeiten zu haben. Das findest du ganz individuell selber schnell heraus.

3. Spielende Wiederholungen und das Visualisieren erleichtern das Einprägen

Dein Kind liebt das Singen oder prägt sich Dinge schneller beim Spielen ein? Nutze diese Tatsche, um das Gedächtnis des kleinen Talentes zu trainieren. Kinder brauchen Motivation und können einfach zum Lernen animiert werden. Tolle Lernspiele und Computerlernkurse regen alle Sinne deines Lieblings an und lassen eine langweilige Aufgabe viel interessanter erscheinen. Auch das regelmäßige Betrachten von Lerninhalten sorgt dafür, dass dein Kind, ohne es zu merken, verschiedene Fakten im Kopf abspeichert. Bei uns auf https://kizibi.de/ gibt es geniale Lernposter für das Kinderzimmer, die ja nach Altersklasse verschiedene Themengebiete wie das Lesen, Zahlen oder u.a. auch die Astronomie behandeln und deinen Zwerg spielerisch zum Lernen animieren.

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4. Gönn deinem kleinen Wunder auch mal eine Pause!

Kinder sind keine Erwachsenen und benötigen noch viele Pausen zwischen den einzelnen Lernphasen. Unter Druck und Zwang, vergeht deinem Kind schnell der Spaß am Lernen und es verbindet eine negative Erfahrung damit. Deswegen müsst ihr regelmäßig auch Pausen einlegen und dem kleinen Gehirn eine Abwechslung gönnen. Ein Spaziergang, ein Gesellschaftsspiel oder auch das Spielen draußen gehören bis zu den höheren Jahrgängen immer noch zum Leben in der Kindheit. Erinnerst du dich an deine eigene Schulzeit zurück? Wie froh warst du, als der Schultag zu Ende war und die Hausaufgaben erledigt waren und du endlich raus zu deinen Freunden konntest? Spaß und Spiel gehören dazu und fördern auch den Willen zum Lernen und die Entspannung vor den nächsten Aufgaben.

5. Vergiss nicht, deinen Liebling ab und zu zu belohnen!

Erfolgserlebnisse ermutigen zu neuen Herausforderungen. Für eine überraschend gute Leistung oder die Erreichung eines langerarbeiteten Zieles, kannst du schon mal spendabel sein. Wenn es Zeugnisse gibt, freuen sich viele Kinder schon auf das kleine Taschengeld für jede 1 oder auf eine tolle Überraschung. Belohnungen dienen der Motivation und spornen günstigerweise gleich zu weiteren guten Leistungen an. Natürlich solltest du das Belohnungssystem raffiniert gestalten, sodass dein Schützling immer am Ball bleibt.

Fazit:

In den meisten Fällen gehört die Schulzeit zu einer der schönsten Erinnerungen aus der Kindheit. Natürlich ist auch das Lernen ein Teil davon. Mit den oben genannten 5 cleveren Tipps wird dein Kind auch weiter Freude daran haben.

Kennst du selbst noch gute Lerntipps, die dir geholfen haben? Wir freuen uns auf deine Tipps in den Kommentaren!

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